In unserem Format “Starting Five“ stellen wir jeweils einem Spieler fünf Fragen. Vier davon abseits des Basketballfeldes und die fünfte ist immer die gleiche Abschlussfrage. Weiter geht es mit Michael Weathers.
(breites Grinsen) Also diese typische Geste mit herausgestreckter Zunge – die kommt, glaube ich einfach daher, dass ich mir viele Horrorfilme anschaue. „American Psycho“ ist mein Lieblingsfilm, Christian Bale hat das oft gemacht.
Und was macht mich glücklich? Ich glaube, einfach jeden Tag aufzuwachen, die Menschen zu sehen, die ich mag und liebe, mit ihnen zu reden…und zu atmen.
Oh mein Gott (lacht) Ok, ok! Also, das war in meinem dritten Jahr am College. Ich trainiere mit einem Freund und verwerfe beim Spielen jede Menge Würfe. Und ich werde einfach so wütend, dass ich zum Tisch renne, auf den Tisch schlage und gegen die Stühle trete und so. Als ich den nächsten Wurf verpasse, renne ich zum Tisch und schnappe mir diesen Racketball-Schläger. Ich nahm den Schläger und warf ihn, aber als ich ihn warf, war da eine Schnur am Ende, die sich um meinen Finger wickelte … und boom! Er bricht. Ich dachte nicht, dass er bricht, ich wusste nicht, dass er kaputt war. Ich laufe herum und mache so (schließt die Faust) und denke: „Ich kann meine Hand nicht schließen, was ist mit meiner Hand los?“ Ich laufe einfach mit einem dicken Finger herum, und dann hing er ein bisschen nach vorne, und ich dachte: ‚Ohh, okay, das könnte etwas Ernstes sein.‘ Also ging ich am nächsten Tag hin, machte ein MRT und es stellte sich heraus, dass er gebrochen war. Ein bisschen verrückt, ich hätte nicht gedacht, dass das passieren würde.

Musik ist für mich wie Therapie. Wann immer ich die Gelegenheit habe, Musik zu machen, höre ich Musik. Ich komme immer mit Musik hierher [in die Halle]. Das hilft mir, den Kopf freizubekommen und all so etwas.
Mein Lieblingssong, da muss ich sagen … Damn … das ist aber schwer! Man könnte Rap nehmen, aber ich bin ein großer R’n’B-Fan. Wenn ich also R’n’B nehme, dann Bryson Tiller. Und es ist dieser Song, den niemand kennt, er heißt „Honey“. Wenn ihr ihn hören wollt, schaut mal auf SoundCloud oder YouTube nach.
Ich würde sagen, ja. Das Schwierige ist es, dass man sein Leben von einem Moment auf den anderen auf eigene Faust meistern muss. Aber es verändert einen tatsächlich darin, die Welt so zu verstehen, wie sie ist. Man trifft gute Menschen, man trifft schlechte Menschen, aber man hält an den Menschen fest, die aus einem besonderen Grund in dein Leben treten. Es verändert einen sowohl im Guten als auch im Schlechten. Ich sage aber immer, dass es einen zum Guten verändert, weil man einfach die positiven Seiten daran sehen muss. Der Tod ist immer unvermeidlich, man kann den Tod niemals besiegen. Man muss einfach die Momente schätzen, solange man hier auf dieser Erde ist.
Ich fange mal mit der Vier an, also meinem Bruder. Die Fünf geht an meinen Freund aus North Carolina, Logan McClane . Er war mein Teamkollege in meinem Jahr als Freshman.
Bei der Drei müsste ich sagen … mal sehen … damn, das ist echt schwer!! Nein, nehmen wir die Zwei, da nehmen wir DJ. Bei der Drei sage ich Ryan.
Redaktion: Warte, ich glaube, eine Position fehlt noch…
Ein Point Guard, richtig? Hmm… da sage ich… Soulja Boy als Nummer eins!
Redaktion: Der Sänger? Klar, warum nicht! Kennst du ihn persönlich?
Nein (lacht)
Redaktion: Naja, dann dehnen wir die Regeln etwas für dich
Die finale Starting Five von Mike:
Eva Birkelbach
MLP Academics Heidelberg
Medien und Kommunikation