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2. September 2020

Jonas Ihle bleibt Heidelberg erhalten

Auch in der neuen Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga bleibt uns Jonas Ihle erhalten und wird seine Entwicklung bei den MLP Academics weiter vorantreiben. Bereits in der verganenen Saison war Jonas Ihle Teil des Academics-Kaders und soll nun weitere Erfahrungen auf erwachsenem Profiniveau sammeln.

„Ich bin sehr froh, dass ich weiterhin in Heidelberg bleiben kann und mir Möglichkeiten von Trainern und Verantwortlichen gegeben werden. Weiterhin werde ich hart an mir arbeiten, um mehr Spielzeit zu erhalten und dem Team auf dem Parkett zu helfen. In der NBBL-Mannschaft und in der Regionalliga werde ich zudem weiter versuchen als Leistungsträger neue Erfahrungen zu sammeln und mein Spiel auf das nächste Level zu heben“, so Jonas Ihle zur neuen Saison.

Mit Niklas Würzner gibt es bereits eine Erfolgsstory, wie aus einem Eigengewächs aus der Jugend ein fester Bestandteil des Profikaders werden kann. So möchten die Verantwortlichen der MLP Academics auch weiterhin talentierten Spielern aus dem Rhein-Neckar-Kreis eine Chance bieten, sich unter Profibedingungen zu entwickeln und den Weg zum Profisportler ebnen.

Jonas Ihle wird am morgigen Donnerstag 18 Jahre alt. In der kommenden Saison wird er zusätzlich in der Regionalliga für die Mannschaft des USC Heidelberg auflaufen und in seine zweite NBBL-Saison starten. In seiner ersten Spielzeit konnte Jonas Ihle mit durchschnittlich 12,6 Punkten und 4,4 Rebounds gute Statistiken auflegen. Nun gilt es für ihn weiter in die Rolle als Führungsspieler zu wachsen und dem Team zu einer erfolgreichen Saison zu verhelfen.

Branislav Ignjatovic ist derweil sehr gespannt auf die Entwicklung von Jonas Ihle: „Jonas ist ein sehr interessanter Spieler, den wir hier in Heidelberg weiterentwickeln wollen. Es ist immer gut, wenn man talentierte Spieler in den Kader integrieren kann, wie es eben damals auch bei Niklas Würzner der Fall war. Wir werden Jonas dabei helfen sein Spiel zu entwickeln, damit er auch in der NBBL gute Leistungen zeigen kann.“

Text: Yannik Barwig